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Herlinde Koelbl Portrait »In der Regel groß angelegte Zyklen, häufig zu in der Gesellschaft tabuisierten Themen. Seit Ende der 80er Jahren eine der in Deutschland meistdiskutierten Fotografinnen.«
Das Lexikon der Fotografen. 1900 bis heute, München 2002


»Eines ihrer größten Projekte war ›Jüdische Portraits‹ (1989). Hier beschränkte sie sich nicht nur darauf, jüdische Persönlichkeiten der deutschen Geistesgeschichte in aller Welt aufzuspüren und sie zu porträtieren, sondern sie führte eindringliche Dialoge, welche eine Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Oeuvre voraussetzte.«
Prestel-Lexikon der Fotografen. Von den Anfängen 1839 bis zur Gegenwart, hrsg. von Reinhold Mißelbeck, München u. a. 2002


»Herlinde Koelbl schreibt, Werk für Werk, die Chronik einer Epoche, wie früher die Romanciers, wie Zola oder Balzac, nur mit anderen Mitteln.«
Harald Martenstein, Der Tagesspiegel 09.08.2001
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